Man weiss es ja eigentlich - Zucker ist ungesund. Rasch denken wir dabei an unsere Zähne und das drohende Karies. So streicht denn auch die pharmazeutische Zeitung die präventive Wirkung von Xylit in Bezug auf das Karies heraus. Es ist schon seit den 1970ern bekannt, dass Xylitol die Plaquebildung reduziert und Karies bildende Bakterien werden in ihrem Wachstum gehemmt. Genauso wichtig ist die Reduktion der schädlichen Säurebildung im Plaque. Soweit, so gut. 

Xylit anstatt Zucker

(Übermässiger) Konsum von Zucker hinterlässt aber weit mehr Schäden im menschlichen Organismus als lediglich defekte Zähne. Um Zucker verdauen zu können, werden Mineralien benötigt, die der Körper aus der übrigen Nahrung und aus den Reserven des Körpers in Knochen, Gelenken usw. bezieht. Es resultiert ein Raubbau am Körper mit entsprechenden Schäden, die auf Mineralstoffmangel zurückzuführen, schmerzhaft und teuer sind. Und vor allem die Lebensqualität mindern. 

Deshalb auf das Verarbeiten der sonnengereiften Früchte von nah und fern verzichten? Kann man - muss man aber nicht. Es gibt Alternativen, wie z.B. Xylit. Dabei besitzt Xylit 40% weniger Kalorien bei gleicher Süsskraft und ist für Diabetiker geeignet. 

Natürlich gibt es noch weitere interessante Alternativen zum Haushaltszucker wie Stevia, Honig oder Produkte aus stark zuckerhaltigen Früchten wie Dattelzucker, Birnel, Agavensirup usw.

Wer sich zum Thema fundiertes Wissen aneignen und Alternativen kennen lernen möchte, dem empfehlen wir das Buch „Zucker - der heimliche  Killer“. Oder lassen sie sich von diesem bildschönen und praktischen Ratgeber inspirieren.